Kündigung

Artikel zur Kündigung für Zitate.

  • "Alle erhoben sich und lächelten einander zu."

  • Die Befragung des Verwaltungsbeamten, der als Stellvertretender Obmann in der KIV und in der IGA fungiert, zieht sich einerseits wie ein Strudelteig, bringt aber andererseits interessante Einblicke in die Nicht-Kommunikations-Atmosphäre in KIV und IGA.

  • Eine Aussage, die in etlichen Punkten von den anderen Aussagen der KIV-Zeug*innen abweicht.

  • Bei der Befragung der bei der KIV beschäftigten IGA-Angestellten für "Wissenschaftliche Recherche und Assistenz zur Entwicklung gesellschaftspolitischer Alternativen in Arbeitswelt, Ökologie und Sozialpolitik" tun sich eine Menge Widersprüche auf, die vermuten lassen, dass kaum etwas so gewesen sein dürfte, wie es von der KIV-Mannschaft dargestellt wurde.

  • Unerquickliche Befragung der Bürokraft, die allerdings unabsichtlich einiges ausplaudert. Beispielsweise, dass die Kündigung von Franz schon längst beschlossene Sache war.

  • Betriebsrat wird von Kündigung informiert, teilt sie dem Gekündigten aber erst 5 Tage später mit. In dieser Zeit berät er sich in mehreren Sitzungen mit dem Dienstgeber und erfährt auch die Kündigungsgründe. Hält sie aber vor dem Gekündigten geheim. Und warum?

  • Auch im dritten Teil strickt die Obfrau an ihrer Erzählung, dass es leider, leider notwendig war, Franz zu kündigen. Dazu tischt sie einige phantastische Elemente auf, nennt erfundene Termine und war diesmal doch beim Friseur, als Panik in der KIV um sich griff. Oder was.

  • Auch in diesem Teil kommt es zu widersprüchlichen Aussagen der Obfrau und zu retrospektiven Neubestimmungen der Usancen bei Urlaubsverbrauch und Schulungsterminen in der KIV. Bonustrack: Ein Marketingexperte, der sich über die schlechte Vorbereitung eines Termins mit ihm wundert. Ohne Friseur.

  • Am Anfang sind noch die Rechtsvertreter der Streitparteien am Wort. Vertreter der KIV wiederholt die falschen Behauptungen, die ihm seine Klientel übermittelt hat. Hernach beginnt die Befragung der Obfrau. Dazu Kommentare und Richtigstellungen sowie eine Funktionentafel.

  • Der Schriftsatz der anwaltlichen Vertretung der KIV/IGA strotzt von Unerheblichkeiten, Unwahrheiten und unzulässigen Folgerungen.

  • Die Inszenierung einer Kündigung. Mit Showelementen, doch ohne Legitimation, dafür mit Betriebsratsunterstützung.

  • Was bisher geschah und wie es weitergehen wird. Eine kurze Schau auf die aktuelle KIV-Website und ihren Social-Media-Auftritt. Vorschau auf Popanze, Mystifizierungen und einem perfekt orchestrierten KIV-Frame.

  • Die Erregungskurve des KIV-Vorstandes steigt mehr und mehr bis zur Entladung. Ein Sündenbock ist gefunden. Franz heißt die Kanaille.

  • Content Management System - das geheimnisvolle Wesen. Lieber rätseln als Franz fragen. Entscheidungen treffen vom Hörensagen. Viel Geld und wenig Output.

  • KIV grübelt: brauchen wir überhaupt eine Homepage? Ist so etwas wenigstens eine Arbeitserleichterung? Oder reicht Facebook? Wie ist das mit der KIV-Vergangenheit? Sollten wir sie ruhen lassen?

  • Zwischen ästhetischer Wohlfeilheit, maximaler Übersichtlichkeit und der Illusion, dass Form den Inhalt zu ersetzen vermag.

  • Wortwolke von Nörgeltiraden, Desinteresse an Konfliktlösungen, reger Mailverkehr - nur über das Eine nicht, Website als Blackbox.

  • Ein Schrödinger-Gespräch im heißen Juli am Ende einer Ära. Über Abhängigkeiten und eingeschlagene Pflöcke. Und ein 108 Jahre altes Buch.

  • Die Arbeit eines Kollegen hinter dessen Rücken gegenüber einem Betriebsfremden zu desavouieren, gehört in keinem Betrieb zur feinen Art. In der KIV schon?

  • Zwei Kommentare, die feststellen, dass der Übergang von Joomla nach Wordpress aus mancherlei Gründen eine Fehlentscheidung war.